Über Barcodes

1D- und 2D-Barcodes

Warum und wozu sind Strichcodes gut?
ActiveBarcode: 1D Barcode BeispielEin Barcode ist eine visuelle und maschinenlesbare Darstellung von Daten. Die codierten Daten beschreiben in der Regel Informationen über das Objekt, auf dem sich der Barcode befindet.

Herkömmliche Barcodes stellen Daten durch unterschiedliche Breiten und Abstände paralleler Linien dar. Diese Barcodes werden allgemein als lineare oder eindimensionale Barcodes bezeichnet.

ActiveBarcode: 2D Barcode BeispielSpäter wurden zweidimensionale Barcodes entwickelt. Diese verwenden geometrische Muster wie Rechtecke, Punkte oder Sechsecke und werden häufig als Matrixcodes bezeichnet. Zweidimensionale Barcodes bieten eine höhere Datendichte und können daher mehr Informationen speichern als eindimensionale Barcodes.

Anfangs wurden Barcodes mit speziellen optischen Geräten, sogenannten Barcodelesern, gescannt. Heutzutage können Barcodes auch von Software auf Geräten mit Kameras, wie beispielsweise Smartphones, gelesen werden.

Weitere Informationen zu Barcodes finden Sie auf Wikipedia.

Die Rolle von ActiveBarcode

ActiveBarcode wird verwendet, um Barcodes aus Daten zu generieren. Diese Daten können aus Tabellenkalkulationen, Datenbanken, Geschäftsanwendungen oder cloudbasierten Systemen stammen.

Anstatt Barcodes manuell zu erstellen, können Sie mit ActiveBarcode diese automatisch aus vorhandenen Daten generieren. Dies spart Zeit, reduziert Fehler und macht die manuelle Dateneingabe überflüssig.

Barcodes werden als Bitmap-Bilder oder Vektorgrafiken erstellt und können direkt in Dokumente, Etiketten oder Webanwendungen eingebettet werden. Die resultierenden Barcodes sind Standardbilder und können ohne Installation zusätzlicher Software angezeigt und gedruckt werden.

Mit der ActiveBarcode REST API steht die Barcode-Generierung als moderner, cloudbasierter Dienst zur Verfügung. Es kann in Microsoft 365, Excel, Webanwendungen und automatisierten Workflows auf jeder Plattform eingesetzt werden.

Wenn Barcodes aus Live-Daten generiert werden, werden sie automatisch aktualisiert, sobald sich die zugrunde liegenden Daten ändern. Dadurch eignet sich ActiveBarcode für dynamische Dokumente und automatisierte Prozesse in modernen Umgebungen.

ActiveBarcode bietet eine einfache, zuverlässige und plattformunabhängige Möglichkeit, Barcodes aus Daten zu generieren. Die folgenden Layoutoptionen stehen für alle Barcodetypen zur Verfügung:

Optionen für das Barcode-Layout

Rotation

Wählen Sie die Ausrichtung in 90-Grad-Schritten. Beim Erstellen von Bilddateien können Sie die Drehung auch in 1 Grad Schritten einstellen.

ActiveBarcode: Barcode Rotation 0 Grad
0 Grad
ActiveBarcode: Barcode Rotation 90 Grad
90 Grad
ActiveBarcode: Barcode Rotation 180 Grad
180 Grad
ActiveBarcode: Barcode Rotation 270 Grad
270 Grad

Klarschriftzeile

Die Klarschriftzeile kann ein- oder ausgeschaltet werden:

ActiveBarcode: Barcode Klarschriftzeile Ein
Ein
ActiveBarcode: Barcode Klarschriftzeile Aus
Aus

Farben

Vordergrundfarbe und der Hintergrundfarbe können frei gewählt werden:

ActiveBarcode: Barcode Vordergrund Farben
Vordergrund
ActiveBarcode: Barcode Hintergrund Farben
Hintergrund

Ränder

Stellen Sie die Höhe und Breite des Randes ein:

ActiveBarcode: Barcode Randhöhe
Randhöhe 4px
ActiveBarcode: Barcode Randhöhe
Randhöhe 20px

Trennlinien

Bestimmen Sie die Länge der Trennlinien:

ActiveBarcode: Barcode Trennlinien
50%
ActiveBarcode: Barcode Trennlinien
100%
ActiveBarcode: Barcode Trennlinien
0%

Ausrichtung

Stellen Sie die Ausrichtung des Barcodes ein:

ActiveBarcode: Barcode
Links
ActiveBarcode: Barcode
Zentriert
ActiveBarcode: Barcode
Rechts

Steuerzeichen in Barcodes verwenden

ActiveBarcode: SteuerzeichenEinige Barcodetypen können Steuerzeichen wie z.B. TAB kodieren. Dazu gehören der QR-Code, der DataMatrix, der Code 128 und der PDF417. Sie geben diese Steuerzeichen als Klartext ein, der in <> eingebettet ist.

Übersicht über die Steuerzeichen:

<SOH>
Start of Heading
ASCII Code: 1
<STX>
Start of Text
ASCII Code: 2
<ETX>
End of Text
ASCII Code: 3
<EOT>
End of Transmission
ASCII Code: 4
<ENQ>
Enquiry
ASCII Code: 5
<ACK>
Acknowledge
ASCII Code: 6
<BEL>
Bell
ASCII Code: 7
<BS>
Backspace
ASCII Code: 8
<TAB>
Horizontal Tabulation
ASCII Code: 9
<LF>
Line Feed
ASCII Code: 10
<VT>
Vertical Tabulation
ASCII Code: 11
<FF>
Form Feed
ASCII Code: 12
<CR>
Carriage Return
ASCII Code: 13
<SO>
Shift Out
ASCII Code: 14
<SI>
Shift In
ASCII Code: 15
<DLE>
Data Link Escape
ASCII Code: 16
<DC1>
Device Control 1
ASCII Code: 17
<DC2>
Device Control 2
ASCII Code: 18
<DC3>
Device Control 3
ASCII Code: 19
<DC4>
Device Control 4
ASCII Code: 20
<NAK>
Negative Acknowledge
ASCII Code: 21
<SYN>
Synchronous Idle
ASCII Code: 22
<ETB>
End of Transmission Block
ASCII Code: 23
<CAN>
Cancel
ASCII Code: 24
<EM>
End of Medium
ASCII Code: 25
<SUB>
Substitute
ASCII Code: 26
<ESC>
Escape
ASCII Code: 27
<FS>
File Separator
ASCII Code: 28
<GS>
Group Separator
ASCII Code: 29
<RS>
Record Separator
ASCII Code: 30
<US>
Unit Separator
ASCII Code: 31
<DEL>
Delete
ASCII Code: 127


Wenn Datenbezeichner (DB)-Daten kodiert werden, werden die Steuerzeichen <GS> oder <FNC1> verwendet, um das Ende von Daten variabler Länge zu signalisieren.